"Märkte im Blick" - von Peter Engel

erschienen in der Siegener Zeitung vom 08.03.2014


Erstellt von Peter Engel

Die Entwicklungen in der Ukraine und speziell auf der Krim halten uns in Atem. Am Montag reagierten die Kapitalmärkte fast panisch. Minus 3,3% hieß es beim DAX. Was hat sich seitdem getan? Eigentlich nichts! Wir stehen an der Schwelle zu einem weiteren Bürgerkrieg und einer Neuauflage des kalten Krieges zwischen Russland und dem Westen.

Das wirft die Menschen und auch die Wirtschaftsregionen um Jahre zurück – daher ist die Reaktion der Märkte verständlich. Dienstag aber schon ging man zur Tagesordnung über und die heißt: Erwartung von Wirtschaftswachstum. Die Krise in der Ukraine wird lediglich als weiterer Faktor gesehen, der die Märkte daran hindert durch die Decke zu gehen. Diese Verharmlosung ist gefährlich und jeder Anleger sollte seine Risikopositionen im Depot prüfen. Ohne Risiko keine Chance und keine Rendite! Wichtig ist, dass das Verhältnis stimmt und dass man die Schwankungen ertragen kann.

Mit einer individuell angepassten Streuung und Geduld sollte sich der Erfolg einstellen. Wir stehen Ihnen auf diesem Weg gerne zur Seite.

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Krise? Welche Krise?